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Starker Auftritt der WSV-Mädels beim DSC U12 der ARGE NOW am 25. und 26. Januar 2020

Mit Mathilda Langendörfer (pistenkids e.V. Köln), Melina Sophie Philipp (SV Oberes Banfetal) und Larissa Menke (SK Winterberg) hatte sich ein starkes Trio nach Erlbach in Sachsen aufgemacht. Die ersten vier von acht Qualifikationsläufen für das DSC U12 Finale in Unterjoch vom 6. Bis 8. März 2020 standen auf dem Programm. Auf Grund der eingeschränkten Schneeverhältnisse wurden am Kegelberg vier Riesenslalom Läufe ausgetragen.

Gleichzeitig trug der WSV Erlbach die Landesjugendspiele Sachsen aus, so dass mit rund 140 Startern ein würdiger Rahmen gegeben war. Durch intensive Beschneiung in den Tagen vor der Veranstaltung konnte eine gute Pistenqualität erreicht werden, die einen fairen Wettkampf ermöglichte.

Der erste Lauf am Samstag war noch von einer „gewissen“ Zurückhaltung geprägt. Dies war sicher auch der eingeschränkten Einfahrmöglichkeit auf der Piste geschuldet. Doch mit den Plätzen 3 (Langendörfer),4 (Philipp) und 7 (Menke) wurde ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Mit einem guten ersten Lauf im Rücken sollte im zweiten Lauf ein noch besseres Ergebnis möglich werden. Mit den Plätzen 1 (Langendörfer) und 3 (Philipp) standen gleich zwei Läuferinnen auf dem Podium. Das gute Ergebnis wurde mit Platz 5 von Larissa Menke abgerundet.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen von Mathilda Langendörfer. Die Piste hatte von den Minustemperaturen der Nacht profitiert und präsentierte sich hart und griffig. Die Kölnerin kam mit den Pistenbedingungen am besten zurecht und sicherte sich souverän beide Läufe. Philipp (zweimal Platz 7) und Menke (Platz 14 und 9) kamen nicht ganz an die guten Ergebnisse vom Vortag heran. Doch mit Platz 1 (Langendörfer), Platz 4 (Philipp) und Platz 8 (Menke) sind alle nach vier Rennen auf Qualifikationskurs für das DSC U12 Finale in Unterjoch.

Nicht ganz so gut lief es bei den Jungen des WSV. Leonard Adrian Wolf vom SK Bayer Uerdingen und der zehnjährige Noah Adams vom Snowteam Neuss mussten sich der starken Konkurrenz geschlagen geben. Wolf hat als Elfter nach vier Rennen (Platz 15, 10, 8 und 9) durchaus noch Chancen auf das Finale, für Noah Adams als Jüngsten stand Erfahrung sammeln im Vordergrund.